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Neue Salbe schützt gegen Blütenpollen und Stäube Als ergänzende Maßnahme zur naturheilkundlichen Behandlung kann eine lokale Anwendung der meria Pollenschutz-Salbe als lindernde Maßnahme angewandt werden:
Die schützende Wirkung der meria Pollenschutz Salbe beruht auf der Abschirmung empfindlicher Hautpartien durch einen undurchdringlichen Film auf der Innenseite der Nase, der Blütenpollen und Stäube perfekt abschirmt und so den unerwünschten Kontakt mit allergischen oder aggressiven Stäuben verhindert. Die meria Pollenschutz Salbe überzieht die Schleimhäute wie ein mechanischer Schutzfilm und bildet eine Art innere Nasenmaske. Das funktioniert ganz einfach: Das Medizinprodukt besteht aus hochausraffinierten langkettigen Kohlenwasserstoffen, die chemisch neutral sind. Die Salbe dringt nicht in die Haut ein und wird nicht resorbiert. Die langkettigen Verbindungen sind besonders beständig und bleiben stabil an der Naseninnenwand haften. Somit können die allergenen Stoffe gar nicht erst an der Naseschleimhaut andocken.

Die neue Methode ist verblüffend einfach und dennoch eindeutig wirksam. Wissenschaftliche Studien im In- und Ausland haben die Wirkweise der Pollenschutz Salbe bestätigt. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Die meria Pollenschutz Salbe ist ein Medizinprodukt mit EU-Registrierung.
 Die Salbe kann zusammen mit anderen therapeutischen Maßnahmen bei Allergien verwendet werden.
Anwendung: Vor der Anwendung ist die Nase gründlich zu schnäuzen. Danach nehmen Sie pro Nasenseite ein zirka 1 cm langes Salbenstück mit einem Wattestäbchen auf und verteilen Sie die Salbe sehr gleichmäßig an der Naseninnenwand. Bleiben Sie beim Verreiben der Salbe mit dem Wattestäbchen im vorderen Naseneingangsbereich, das ist der Bereich der äußeren Nasenflügel, dort haftet die Meria Pollenschutz Salbe aufgrund ihrer patentierten Eigenschaften besonders gut an der Haut der Naseneingänge. Behandeln Sie auf diese Weise beide Nasenseiten. So bildet sich ein dünner Schutzfilm, der für Pollen und Staub undurchdringlich ist.
Inhaltsstoffe: Hochausraffinierte langkettige Kohlenwasserstoffe
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