Bioelektronische Funktionsdiagnostik

 

Dies ist ein energetisches Verfahren, das ermöglicht, über Hautwiderstands-
messung an Akupunkturpunkten den Zustand der Organe „abzufragen“ und Belastungen, Allergien und Medikamente zur Ausleitung auszutesten.

Der Patient hält eine Stab-Elektrode in der Hand; der Behandler tastet den
Akupunkturpunkt mit einer anderen Elektrode, die kugelschreiberförmig
aussieht. Ein nicht fühlbarer Messstrom führt zu einem Gerät, das den
charakteristischen Wert per Zeigerausschlag und einem Ton angibt.

Je nachdem, welcher Akupunkturpunkt gemessen wird, kann der Funktionszustand
eines bestimmten Organs abgelesen werden. Durch Zwischenschaltung eines
Medikamentes oder Materials im Stromkreis kann sich der Messstrom ändern und damit der Zeigerausschlag. Sehr spezifisch und reproduzierbar lassen sich auf
diese Weise bestverträgliche Medikamente und Werkstoffe ermitteln. Das
BFD-Testverfahren ist der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) sehr verwandt. Das
Verfahren ist vollkommen schmerzlos.

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